Salzstangen, Saft und Sofa: Unsere Kleingruppen

Der sonntägliche Gottesdienst ist ohne Zweifel das „Gesicht“ der Lukas-Gemeinde – aber das Herzstück sind unsere Kleingruppen. Unsere Gottesdienste haben 250 Besucher und mehr: Da ist viel los und meist wenig Ruhe für ein Gespräch. In den Kleingruppen jedoch wird‘s persönlich. Diese „Hauskreise“ von vier bis zwölf Personen treffen sich regelmäßig bei einem der Teilnehmer zuhause. Hier gibt es genügend Zeit und Raum für echte Gespräche, gemeinsame Bibellese und persönliches Gebet.

Wie sieht so ein Hauskreisabend aus? Jede Kleingruppe ist natürlich unterschiedlich, aber immer geht es darum, einander im Leben zu begleiten und Gott gemeinsam zu erfahren. Unten berichtet eine Teilnehmerin, wie ein typischer Abend in ihrer Kleingruppe abläuft.

Unser Ziel ist es, dass jeder Gottesdienstbesucher ein „Zuhause“ in einer Kleingruppe findet!

Wie komme ich in eine Kleingruppe? Entweder, Sie sprechen unseren Pastor Rüdiger Sumann direkt an. Oder Sie schreiben uns eine Opens window for sending emailE-Mail.

Wo finde ich eine Kleingruppe?

Hier ist eine Karte der Kleingruppen unserer Gemeinde: Wenn Du auf ein Symbol in der Karte klickst, erhältst du weitere Informationen über die jeweilige Kleingruppe. 

 

Eine Teilnehmerin berichtet aus ihrer Kleingruppe: 

"In unserer Kleingruppe sind wir zehn junge Erwachsene zwischen Anfang und Ende Zwanzig. Wir treffen uns jeden Freitagabend für drei Stunden. Wir beginnen immer mit einem gemeinsamen Essen. Es ist uns wichtig, die Woche hinter uns zu lassen und ganz bewusst Gott zu begegnen. Dabei hilft uns die Musik, sie ist für uns das Bindeglied zwischen der lauten, oft hektischen Alltagswoche und der Stille vor Gott.

Nach dieser Phase des Ankommens und der Anbetung sind wir oft erst in der Lage, über einen biblischen Text nachzudenken und uns klar zu machen, was darin an Impulsen für unser Leben steckt. Der persönliche Austausch und die Gemeinschaft im Gebet lässt uns wirklich das Leben teilen. 

Als Kleingruppe haben wir uns entschieden, einmal im Monat einen diakonischen Einsatz zu gestalten. Hintergrund war unsere Beobachtung, dass wir darauf achten wollen, nicht abgekapselt in einer eigenen Welt zu leben. Um gesellschaftliche Realitäten kennen zu lernen, gehen wir hin und bieten unsere Hilfe an.

Wir wollen kein selbstbezogener, frommer Kuschelclub sein, sondern auch im Alltag eine erfrischende und lebendige Truppe junger Menschen mit großem Glauben."